Nach Wochen des Wartens wurde nun endlich das Ergebnis des diesjährigen Känguruwettbewerbs verkündet.
Die Kinder, die zuvor mit viel Konzentration an den kniffligen Rätseln und herausfordernden Denkaufgaben gearbeitet hatten, durften nun den verdienten Lohn für ihre Anstrengungen entgegennehmen.
Ein besonderes Highlight: Wiederholt belegten zwei Schüler der JIS Spitzenplätze:
Bo erreichte mit voller Punktzahl einen 1. Platz und Lönne sicherte sich einen 2. Platz. Dies ist nicht selbstverständlich, werden doch nicht automatisch erste und zweite Plätze vergeben, vielmehr benötigt man eine bestimmte Punktzahl, um diese Ehre zu bekommen.
Herzlichen Glückwunsch, wir sind sehr stolz auf euch!
Wir gratulieren Bo, Lönne sowie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganz herzlich und freuen uns schon jetzt darauf, euch im nächsten Jahr wieder beim Känguruwettbewerb begrüßen zu dürfen.
Kurz vor Ostern wurden noch einmal die Pedale in Schwung gebracht.
Durch enge Passagen, Slaloms, Streckenverengungen und scharfe Kurven um die Tischtennisplatten wurden das Anfahren, das einhändige Fahren, das Brems- und Kurvenverhalten sowie das Anzeigen mit Handzeichen geübt und geprüft.
Außerdem wurden ein Teil der wichtigsten Verkehrsregeln anhand von Verkehrsschildern abgefragt.
Damit sind die Kinder nun gut vorbereitet, um im Mai in die offizielle Fahrradprüfung zu starten.
Auf Initiative von Ministerin Karin Prien fand am Dienstag das landesweite Projekt „SH liest“ statt, das in der ersten Schulstunde umgesetzt wurde.
Alle Lehrkräfte in Schleswig-Holstein waren aufgerufen, in ihrem Unterricht einen besonderen Fokus auf das Lesen zu legen. Dabei war die Kreativität der Lehrkräfte gefragt: Manche lasen im Mathematikunterricht Romane wie „Der Zahlenteufel“, andere förderten die Lesekompetenz der Schülerinnen und Schüler durch eine Stunde stilles Lesen.
Fazit:
Der Tag war ein voller Erfolg – denn Lesen ist eine Kunst, die für uns alle von großer Bedeutung ist.
Tanzen, feiern, basteln – die Faschingsfeier der JIS war von Spaß und Freude geprägt. Ob bemalte Gesichter, Katzenohren oder zauberhafte Kostüme – alle tanzten gemeinsam in der Disco, turnten in der Sporthalle durch coole Parcours oder tanzten nach dem Limbo noch eine Polonaise durch die Schule.
Musik mit allen Sinnen erleben – das durften die Viertklässler der Jens –Iwersen – Schule Hattstedt bei einem Tagesausflug nach Kiel, ging es doch zum musiculum, einer Lern –und Experimentierwerkstatt für Kinder. Dieser Schulprojektvormittag gehört schon seit ein paar Jahren zum Musikunterricht der Hattstedter Schule. Im musiculum gibt es zahlreiche Musikinstrumente aus verschiedenen Kontinenten der Welt, die zum Anfassen und Ausprobieren einladen.
Nach einer kurzweiligen Bahnfahrt am frühen Morgen und einem 20 minütigem Fußmarsch durch die Landeshauptstadt Kiel wurden die Schüler*innen der vierten Klassen nach ihrer Ankunft im musiculum herzlich begrüßt. Am Anfang gab es eine kurze Einführung, danach begann für die Teilnehmer der Schulprojektvormittag mit den Themen „Schlaginstrumente entdecken“ und „Blasinstrumente entdecken“. Die Klassen wurden dabei parallel zueinander jeweils von einer sehr erfahrenen und engagierten Musikpädagogin angeleitet und durch den Vormittag begleitet.
Die Klasse 4a tauchte in die Welt der Schlaginstrumente ein und alle waren erstaunt, wie viele verschiedene Rhythmusinstrumente zum Ausprobieren bereit lagen. Es wurden den verschiedenen Schlaginstrumenten ihre Namen zugeordnet und jeder konnte Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Klängen machen. Das Ausprobieren der Instrumente stand ebenso im Fokus wie die Vermittlung von Wissen: Wie heißt das Instrument? Wie entsteht Klang? Ziel dabei war es, das Interesse der Kinder an Musik zu wecken sowie Neugier, Kreativität und Fantasie anzuregen. Wer schon gerne einmal auf einem Schlagzeug oder Cajon spielen, die Schwingungen eines Riesengongs am Körper spüren oder das Marimbaphon ausprobieren wollte, war hier goldrichtig. Höhepunkt war für die Klasse das Ausprobieren der verschiedenen Spieltechniken und Trommelrhythmen auf den Djamben
( Bechertrommeln aus Westafrika ), welche sie unter fachlicher Anleitung ausprobieren und gemeinsam präsentieren durften .Dabei kam es auf die Fantasie und Kreativität jedes Einzelnen an. Am Ende des Vormittags präsentierte jeder sein Lieblingsinstrument in großer Runde. Besonders das Schlagzeug und der große Gong hatten es den Kindern angetan.
Die Klasse 4b konnte das Geheimnis der Blasinstrumente lüften, warum ein Blechblasinstrument aus Holz gebaut wird und Holzblasinstrumente durchaus aus Blech bestehen können. Auch wie man mit Atemluft die Luftsäule in einem Hohlkörper zum Schwingen bringt, wurde den Kindern vermittelt. Danach durften die Mädchen und Jungen nach Herzenslust Blechblasinstrumente, wie Trompete, Posaune, Horn und Tuba sowie Holzblasinstrumente, wie Fagott, Saxophon, Klarinette und Flöte ausprobieren. Und wem die Puste ausging, der durfte „Flip-Flop-Orgel“ spielen. Zum Ausprobieren standen für alle ausreichend desinfizierte Mundstücke zur Verfügung. Die Schüler und Schülerinnen waren von den verschiedenen Tönen, der Lautstärke und den Klängen fasziniert und machten im Klassenverband wertvolle Erfahrungen. Zur Anmeldung
Nach diesem kreativen Vormittagsprojekt ging es mit zahlreichen, neuen Erfahrungen wieder zurück nach Hattstedt .Für die Schulkinder war es ein ganz besonderer Tag – voller Klänge, selbst gemacht, zugehört und mit allen Sinnen erlebt. Die Lehrkräfte konnten ihre Schüler*innen an diesem Tag aus einem anderen Blickwinkel beobachten und waren erfreut über so manches kleine Talent. Zur Anmeldung
Wir danken dem Team des musiculums und dem Schulverein der Jens – Iwersen – Schule, der dieses Projekt finanziell unterstützt und dadurch erst möglich gemacht hat, für diesen erlebnisreichen Ausflug.
Regina Hansen





